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Wie Sport genutzt wird, um die Jugend zu stärken und etwas zu verändern

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Sport hat eine unvergleichliche verbindende Kraft. Es schmiedet Verbindungen nicht nur innerhalb eines Ortes, sondern auf nationaler bis globaler Ebene. Die echte Liebe der Fans zum Sport überwindet Barrieren wie sozialen Status und ethnische Zugehörigkeit und hebt vorübergehend größere Unterschiede wie gesellschaftspolitische Haltungen auf. Aber selbst wenn letzteres zwischenzeitlich nur vergessen wird, um seine Lieblingsmannschaften anzufeuern, kann der Sport diesen gespaltenen Menschen dennoch einen Weg ebnen, sich dauerhaft zu vereinen.

Der Sport hat bereits bewiesen, wie viel Einfluss er auf die Stärkung der Jugend hat und eine Welle des Wandels bewirkt. Es ist mehr als nur starke Werbung und berühmte Sportler, fotografiert von professionellen Sportfotografen. Die Branche hat neben vielen anderen bemerkenswerten Leistungen verschiedene Wohltätigkeitsarbeit geleistet, sich für Gesundheit und Fitness eingesetzt, Arbeitsplätze geschaffen und kranken Kindern Hoffnung gegeben. Dies förderte Mitgefühl und Empathie und veranlasste viele Menschen, sich trotz ihrer Unterschiede zu vereinen, anstatt ihre Kluft weiter zu vergrößern.

Sportler sind Vorbilder

Alle Kinder haben jemanden, zu dem sie neben ihren Eltern aufschauen, und es ist normalerweise ein Sportler, den sie bewundern. Kinder, die Vorbilder haben, zeigen eher gutes Verhalten, wenn sie dem Beispiel ihrer Lieblinge folgen. Athleten wiederum, die als Vorbilder gelten, sind eher inspiriert, das beste Beispiel zu geben, das sie geben können.

Diese Wirkung auf die Jugend hat 2018 zur Gründung des „Young Leaders Mentoring Program“ von Sport at the Service of Humanity (SSH) geführt. Es zielt darauf ab, die heutige Jugend als zukünftige Vorbilder und Führungskräfte in der Sportbranche zu formen. Prinz Feisal Al Hussein aus Jordanien ist einer der ersten globalen Mentoren, zusammen mit Angelina Nadai, der jungen Leiterin von SSH, die auch Teil des olympischen Flüchtlingsteams ist.

Aber lange bevor das Programm gestartet wurde, war Prinz Feisal bereits aktiv darin, Sport zu nutzen, um die Jugend zu stärken. 2007 rief er „Peace Through Sport“ ins Leben, eine Aktion, die sportbasierte Programme nutzte, um sich für sozialen Wandel und friedliche Gemeinschaften einzusetzen. Peace Through Sport entwickelte sich bald zu „Generations for Peace“, einer gemeinnützigen Organisation, die die Jugend für sportbasierte Spiele einbezieht.

Sport fördert Gesundheit und Fitness

Seit 2012 sind mehr als ein Drittel der Kinder übergewichtig und fettleibig, laut den US Centers for Disease Control and Prevention. Um ungesundes Gewicht zu bekämpfen, startete die NFL Play 60 eine Kampagne, um Kinder zu mehr Aktivität zu ermutigen. MLB hat ebenfalls einen Schritt unternommen und ihr Programm „Reviving Ball in Inner Cities“ ins Leben gerufen, das weniger glücklichen Kindern Baseball und Softball beibringt.

Neben der körperlichen Fitness wird auch das psychische und soziologische Wohlbefinden der Jugendlichen durch Sport gesteigert. Generationen für den Frieden befasst sich auch mit Konflikten und Gewalt in lokalen Gemeinschaften und hat bereits über 524.000 Kindern und Erwachsenen geholfen. GFP nutzt auch Kunst, Dialog, Interessenvertretung und Empowerment-Aktivitäten, um das Leben von Kindern und Erwachsenen, die Konflikten ausgesetzt sind, zu verändern.

Sport gibt Hoffnung

Sportligen haben nicht nur den benachteiligten, sondern auch den gemobbten und kranken Kindern Hoffnung gegeben. Im Jahr 2013 startete die Sportabteilung der Northwestern University in Zusammenarbeit mit ihrem Community-Relations-Team die Anti-Mobbing-Kampagne ROARR oder „Reach Out and Reinforce Respect“.

Hockeyspieler der Boston Bruins besuchten an Halloween 2014 ein örtliches Kinderkrankenhaus, während sie sich als Frozen-Charaktere verkleideten, um die Patienten aufzuheitern. Dann gibt es noch die Make-A-Wish Foundation, die mit vielen Sportteams und Athleten zusammenarbeitet, um jungen Sportfans mit lebensbedrohlichen Krankheiten Wünsche zu erfüllen. Sie halfen kürzlich Miles Scott, einem fünfjährigen Leukämiepatienten, für einen Tag „Batkid“ zu werden und San Francisco vor den Bösewichten mit den Giants zu „retten“. Scott wurde später eingeladen, den ersten Pitch am Eröffnungstag zu werfen.

Wenn ein Kind durch Sport gestärkt wird, folgt eine Gemeinschaft, die einen Welleneffekt erzeugt. Egal, ob Sie ein junger Athlet oder nur ein Sportfan sind, nutzen Sie Ihre Leidenschaft für den Sport, um sich selbst zu stärken und einen positiven Einfluss auf Ihr Umfeld zu haben.

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